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Der Gaspreisvergleich bezieht sich immer auf einen Preisvergleich von Erdgas. Heutzutage wird das Erdgas an der Energiebörse European Energy Exchange, kurz EEX, in Leipzig gehandelt. Dort kaufen die Energieversorger das Erdgas und bieten es anschließend den Endverbrauchern als ihren Kunden an. Die können bei ihrem örtlichen Energieversorger zwischen dem Grundversorgungstarif und mehreren Wahltarifen auswählen. Zu denen gehören auch die Klima- & Ökotarife.

Gas ist ebenso wie Strom eine Energie, deren Verbrauch Sie als Kunde auf zweierlei Weise direkt beeinflussen können; zum einen durch Ihr eigenes Energieverhalten, zum anderen durch einen Preisvergleich von Tarifen und Gasanbietern. Wenngleich die einzelnen Kostenarten für die Preisgestaltung von Gas überall dieselben sind, so ist der Gaspreis dennoch sehr unterschiedlich. Er wird auf der Zähleruhr in Kubikmetern angezeigt und abgelesen. Für die Berechnung des Gaspreises werden die Kubikmeter in KW/h (Kilowattstunden) umgerechnet. Die beiden Umrechnungsfaktoren für den vom Gaszähler gemessenen Verbrauch sind die „Zustandszahl“ sowie der „zeitraumbezogene Brennwert“. Das Ergebnis daraus ergibt die Summe an KW/h, die mit dem Arbeitspreis multipliziert wird. Grundlage dafür sind die Vorgaben des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) mit Geschäftssitz in Bonn. Der Gasverbraucher kann anhand dieser Angaben auf seiner Jahresabrechnung genau nachvollziehen, wie sich Verbrauch und Preis für das Erdgas errechnen. Das ermöglicht den gewünschten Vergleich des Gaspreises auf einen Blick.

 

Grundpreis + Arbeitspreis = Gaspreis.

Gaszähler und GeldscheineDer Grundpreis ist gleichbedeutend mit einer monatlichen Verwaltungskostenpauschale. Arbeitspreis ist die tatsächlich verbrauchte, in dem Sinne gekaufte Gasmenge. Seit der Liberalisierung des Gasmarktes wirkt sich die hohe Zahl an bundesweiten Gasanbietern positiv für den Gasverbraucher aus. Er kann zwischen einer Vielzahl von Energieversorgern sowie unter jeweils mehreren Tarifangeboten bei jedem einzelnen von ihnen auswählen. Erfahrungsgemäß bringt das Ergebnis eines Preisvergleichs eine Ersparnis von mehreren hundert Euro je Vertragsjahr durch den günstigeren, sprich billigeren Arbeitspreis je KW/h Erdgas. Zusätzlich bieten viele Gasanbieter eine Wechselprämie oder einen Preisnachlass im zwei- bis dreistelligen Eurobereich für das erste Vertragsjahr an. Beim Wechsel von einem durchschnittlichen zum supergünstigen Tarif lassen sich auf diese Weise auf Anhieb 400 bis 500 EUR gegenüber der letzten Abrechnung einsparen. Der Gasliefervertrag kann als Jahresvertrag bereits nach dem ersten Vertragsjahr gekündigt werden. Das ist dann die Gelegenheit für einen erneuten Preisvergleich, der zu demselben Ergebnis führen kann, wie ein Jahr zuvor.

Der Anbieterwechsel des Energieversorgers

ist heutzutage problemlos im Internet möglich. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: zum einen die ordnungsgemäße Kündigung zum Ende des laufenden Vertragsjahres, und zum anderen eine außerordentliche Kündigung bei Erhöhung des Grund- oder des Arbeitspreises. Das ist eine Vertragsänderung, die nur mit Zustimmung des Endverbrauchers als Vertragspartner möglich ist. Wenn er damit nicht einverstanden ist, hat er ein Sonderkündigungsrecht mit der im Vertrag genannten Kündigungsfrist. Der zukünftige Gaslieferant ist seinem neuen Kunden bei den Formalitäten behilflich. Der bestehende Vertrag muss form- und fristgerecht gekündigt werden. Danach oder auch gleichzeitig wird der neue Gasliefervertrag online beantragt. Der Gesetzgeber hat für dieses Wechselprocedere eine Frist von zwei bis drei Wochen vorgegeben. Der bisherige Gaslieferant kann die Kündigung also nicht bewusst verzögern oder in die Länge ziehen. Entscheidend ist, dass die Vertragskündigung schriftlich und fristgemäß erfolgt, in etwa vergleichbar mit dem Wechsel der Kfz-Versicherung. Der Gaskunde ist gut beraten, die Vertragszusage des zukünftigen Energieversorgers schriftlich in der Hand zu haben, bevor der bestehende Vertrag gekündigt wird. Die einmal ausgesprochene Kündigung ist endgültig, sie kann danach nicht mehr zurückgenommen werden. Das wird unangenehm, wenn der neue Gasanbieter, beispielsweise nach Einsicht in die Schufa-Datenbank, „die Geschäftsverbindung aus Bonitätsgründen ablehnt“.

Die Versorgungssicherheit Rettungsring

ist deswegen jedoch nicht gefährdet. Jeder Haushalt, also jeder Bürger, hat einen Rechtsanspruch auf die Gasversorgung. Dafür ist der örtliche Energieversorger zuständig. Er ist verpflichtet, den Haushalten einen Tarif anzubieten, und zwar den Grundversorgungstarif. Im Gegensatz zu den Wahltarifen ist der Arbeitspreis je KW/h in der Grundversorgung deutlich teurer. Der wechselfreudige Gaskunde würde in diesem Fall solange nach dem kostspieligen Grundversorgungstarif mit Gas beliefert, bis er mit einem neuen Gasanbieter den Liefervertrag nach einem Wahltarif abschließt. Die Kündigungsfrist im Grundversorgungstarif ist mit ein oder zwei Wochen recht kurz. Ein solches Missgeschick beim Anbieterwechsel ist zwar ärgerlich und kostet Geld, die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Jeder namhafte Energieversorger

bietet heutzutage einen oder auch mehrere Klimatarife beziehungsweise Ökotarife an. Die Nutzung dieser Tarife ist von Anbietern und Verbrauchern gleichermaßen ein wirksamer Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung. Die Ökotarife sind oftmals je KW/h gar nicht teurer als die „herkömmlichen“ Tarife. Klimafreundliche Ökoenergien gliedern sich in Biogas und in Klimagas. Der Begriff Ökogas ist als solcher nicht geschützt. Biogas wird durch das Vergären von Biomasse erzeugt. Klimagas ist das sogenannte „herkömmliche“ Gas. Hier gleicht der Gaserzeuger den unveränderten C02-Ausstoß an anderer Stelle aus. Beispiele dafür sind die Finanzierung von Klimaschutzprojekten, oder die finanzielle Beteiligung an dem Wiederaufforsten des Regenwaldes. Der bindet bewiesenermaßen große Mengen an Kohlendioxyd. Für einen aussagefähigen Preisvergleich müssen die jeweiligen Tarife der Energieversorger direkt miteinander verglichen werden.

 

Der für den Endverbraucher geltende Gaspreis besteht aus mehreren verschiedenen Kostenarten. Auf einige von ihnen haben die Energieversorger keinen Einfluss. Solche Fixkosten wie Steuern und Abgaben müssen bezahlt und auf den Gaskunden umgelegt werden. Ein Viertel des Arbeitspreises entfällt auf Netznutzungsentgelte, sprich auf Erdgastransport. Der Anteil für die Beschaffung und den Vertrieb des Erdgases beträgt knapp die Hälfte. Zu dem verbleibenden Viertel gehören Gassteuer, Mehrwertsteuer sowie Konzessionsabgaben. Die Gasanbieter können immerhin etwa die Hälfte des Gaspreises mitbestimmen. Sie entscheiden bei einem Anteil von bis zu 50 Prozent, zu welchem Preis sie das Erdgas einkaufen, und zu welchem Preis sie es an den Endverbraucher weiterverkaufen. Das ist eine Erklärung für die Einsparmöglichkeit von jährlich mehreren hundert Euro beim Wechsel des Gasanbieters. Dem Gaskunden zeigt das aber auch, wie wichtig und interessant der regelmäßige, jährliche Gaspreisvergleich ist.

Gaszähler und GeldscheineDer Grundpreis ist gleichbedeutend mit einer monatlichen Verwaltungskostenpauschale. Arbeitspreis ist die tatsächlich verbrauchte, in dem Sinne gekaufte Gasmenge. Seit der Liberalisierung des Gasmarktes wirkt sich die hohe Zahl an bundesweiten Gasanbietern positiv für den Gasverbraucher aus. Er kann zwischen einer Vielzahl von Energieversorgern sowie unter jeweils mehreren Tarifangeboten bei jedem einzelnen von ihnen auswählen. Erfahrungsgemäß bringt das Ergebnis eines Preisvergleichs eine Ersparnis von mehreren hundert Euro je Vertragsjahr durch den günstigeren, sprich billigeren Arbeitspreis je KW/h Erdgas. Zusätzlich bieten viele Gasanbieter eine Wechselprämie oder einen Preisnachlass im zwei- bis dreistelligen Eurobereich für das erste Vertragsjahr an. Beim Wechsel von einem durchschnittlichen zum supergünstigen Tarif lassen sich auf diese Weise auf Anhieb 400 bis 500 EUR gegenüber der letzten Abrechnung einsparen. Der Gasliefervertrag kann als Jahresvertrag bereits nach dem ersten Vertragsjahr gekündigt werden. Das ist dann die Gelegenheit für einen erneuten Preisvergleich, der zu demselben Ergebnis führen kann, wie ein Jahr zuvor.

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