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Ökostrom-Preisvergleich: Jetzt günstigen Stromtarif finden und dauerhaft sparen

Schluss mit teurem Strom. Durch den unkomplizierten Wechsel zu einem preiswerten Ökostrom-Tarif sparen Sie jeden Monat Geld und entlasten die Umwelt. Außerdem lassen wir auch hier pro Vertragsabschluss 60 junge Bäumchen pflanzen. Unser Tarifvergleich in Zusammenarbeit mit Check24

  • umfasst mehr als hundert Ökostrom-Tarife für private und gewerbliche Kunden.
  • bietet diverse Angebote mit Neukunden- und Wechselbonus.
  • schließt die Check24-Verbraucherschutzrichtlinien mit ein.

Welche Vorteile bietet Ökostrom?

Es gibt viele Gründe, sich für Ökostrom zu entscheiden. Ein Aspekt ist sicherlich der wirtschaftliche Faktor, doch auch die Umwelt spielt für viele Menschen eine Rolle: Weil Ökostrom ausschließlich aus regenerativen Energien hergestellt wird und keine fossilen Rohstoffe zum Einsatz kommen, gilt er als besonders umweltfreundlich. Weiterhin fallen bei der Produktion keine Abfallprodukte in Form von giftigem Kohlendioxid an.

Wirtschaftlich ist Ökostrom zudem, weil er Arbeitsplätze schafft: Die Energiebranche boomt und sowohl die Stromproduktionswerke als auch die Zulieferer sind attraktive Arbeitgeber mit einer vielversprechenden Zukunft.

 

Das Wichtigste für den Verbraucher ist jedoch der eigene Vorteil, den man durch Ökostrom erhält: Man leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, verringert den eigenen Kohlenstoffdioxidausstoß um bis zu 85% (!) und kann dabei sogar noch Geld sparen. Natürlich ist auch Ökostrom nicht umsonst, allerdings heutzutage oft sogar die preiswertere Lösung. Somit liegt er im Vergleich zu konventionellem Strom aus fossilen Rohstoffen ganz klar vorne.

 

Doch: Gibt es eigentlich auch Nachteile? Tatsächlich existieren einige Aspekte, die als Nachteil gelten können, diese sind jedoch recht unbedeutend und spielen nicht wirklich eine Rolle für den Verbraucher. Bei Sonnenenergie kann man beispielsweise nicht schon im Voraus sicher sagen, wie viel Energie produziert wird, da dies von der Sonneneinstrahlung abhängt. Bei der Stromerzeugung durch Biomasse ist die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung zu empfehlen, denn so kann man auch die Wärme, welche während dieses Prozesses entsteht, effektiv verwenden. Weil die Technologien sich in dieser Branche in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt haben, ist absehbar, dass die Herstellung von Ökostrom auch in Zukunft noch preiswerter und effizienter erfolgen wird. Es lohnt sich für Verbraucher also in jedem Fall, einen Ökostrom-Preisvergleich durchzuführen und dann zu wechseln.

Ist Ökostrom wirklich günstiger?

 

Sparschwein mit SteckdoseEinige Menschen fragen sich zu Recht, ob Ökostrom wirklich die günstigere Lösung ist. Heutzutage kann man dies fast schon mit Sicherheit sagen, was vor allem daran liegt, dass lokale Grundversorger die Tarife in den letzten fünf Jahren deutlich erhöht haben, während die Preise für Ökostrom gesunken sind. Zur Gewinnung von Ökostrom wird unter anderen die Solarenergie genutzt - auch hier ist die Forschung kontinuierlich damit beschäftigt, neue, effiziente Wege für eine noch preiswertere Energiegewinnung zu finden. Ökostrom darf daher guten Gewissens als Strom der Zukunft bezeichnet werden - er spart Geld und schont gleichzeitig unsere wertvollen Ressourcen. Darüber hinaus trägt jeder einzelne Verbraucher mit einem Umstieg auf Ökostrom dazu bei, dass der Anteil an Grünem Strom in deutschen Haushalten steigt - und immer weniger Menschen ihre Energie auf konventionelle Art und Weise beziehen.

Ökostrom und konventioneller Strom - wo genau liegt der Unterschied?

 

Strom ist natürlich in erster Linie immer derselbe Strom - er fließt aus der Steckdose und ermöglicht damit den Betrieb von Elektrogeräten. Allerdings gibt es natürlich Unterschiede zwischen Ökostrom bzw. Grünem Strom und konventioneller Energie. So ist Ökostrom nicht nur umweltschonend und preiswert, sondern wird auch staatlich gefördert. Die Tarife für Normalstrom können von Versorger zu Versorger stark variieren, meist sind sie jedoch beim Ökostrom attraktiver. Und: Für Verbraucher ist es in jedem Fall zu empfehlen, vor dem Wechsel einen umfassenden Ökostrom-Vergleich durchzuführen, wo man direkt erkennt, welcher Anbieter den besten Preis offeriert.

 

Während konventionelle Energie aus fossilen Ressourcen wie Erdgas und Erdöl gewonnen wird, produziert man Ökostrom aus regenerativen Energien, die uns in unendlicher Menge zur Verfügung stehen: Windkraft, Sonnenenergie, Biomasse und Wasserkraft lassen sich für die Stromgewinnung effektiv nutzen. Wer selbst Strom erzeugen möchte, installiert einfach Solarmodule auf seinem Hausdach - dies kann sogar staatlich gefördert und, wenn man die überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeist, sogar vergütet werden.

Zwar sind Solarzellen in der Anschaffung alles andere als günstig, meist rechnet sich der Umstieg aber in jedem Fall schon nach wenigen Jahren.

 

Wechseln zu einem Ökostrom-Anbieter - worauf es generell zu achten gilt

 

Wenn man einen passenden Ökostrom-Anbieter finden möchte, ist es stets zu empfehlen, im Vorfeld einen Vergleich anzustellen. Denn: Die Tarife unterscheiden sich teilweise erheblich voneinander - so lässt sich durch einen Wechsel zu einem anderen Versorger im besten Fall eine ganze Menge sparen. In einem Vier-Personen-Haushalt können dies pro Jahr mehrere hundert Euro sein.

 

Hat man schließlich einen passenden, preiswerten Versorger gefunden, geht es darum, den neuen Vertrag auszufüllen. Achten Sie hier vor allem auf die Mindestvertragslaufzeit, ehe Sie ihn unterschreiben: Sie sollte nicht länger als ein Jahr betragen - idealerweise sogar noch kürzer sein. Ist die Kündigungsfrist ebenfalls nicht zu lang, genießt man maximale Flexibilität und kann, sollte ein anderer Anbieter zwischenzeitlich günstiger werden, schnell erneut wechseln.

 

Wichtig ist darüber hinaus, dass Sie vor einem Vertragsabschluss mit dem Versorger prüfen, ob im Tarif bereits alle Abgaben und Steuern enthalten sind. Preisgarantien sind zwar ein Plus, aber nicht unbedingt Pflicht.

Auch ohne diese kann man in der Regel kurzfristig wieder zu einem anderen Versorger wechseln. Übrigens: Ein Anbieter, der Vorauszahlung wünscht, ist nicht unbedingt die beste Wahl, denn hier erhält man im Falle einer Insolvenz bereits getätigte Zahlungen unter Umständen nicht mehr zurück.

 

Fest steht: Ein Wechsel des Stromanbieters ist sehr einfach und lässt sich schnell selbst durchführen. In den meisten Fällen genügt es, sich einfach beim neuen Versorger anzumelden - die Abmeldung vom alten Anbieter wird dann übernommen, und man muss sich selbst um nichts mehr kümmern. Verbraucher können zudem sicher sein, dass sie ohne Unterbrechungen stets mit Strom versorgt werden. Hier greift eine spezielle gesetzliche Regelung, die besagt, dass der Grundversorger den Verbraucher so lange mit Strom beliefern muss, bis der "neue" Strom fließt.